Die Handy-Flatrate
Bei gängigen Mobilfunk-Tarifen wird jede bei Telefonaten verbrauchte Gesprächseinheit auf der Handyrechnung getrennt verrechnet. Es wird recht teuer für alle, die häufig anrufen.
Das kann letzten Endes jeder sagen, der privat oder auch geschäftlich ständig viel anruft und deshalb hohe monatliche Rechnungen nach Hause bekommt. Letzten Endes gab es bis vor einiger Zeit nur die Möglichkeit der Wahl eines billigeren Netzbetreibers oder Serviceproviders. Oder die Chance einen sogenannten Minutentarif, der eine festgelegte Zahl von Gesprächs-Minuten zu einem Festpreis beitet, zu machen. Doch die Minutentarife haben auch einen Nachteil: Nicht genutzte Gesprächsminuten verfallen einfach am Monatsende. Und wenn Sie mehr anrufen, wird jede zusätzliche Minute wieder kostspielig.
Es existiert aber auch eine bessere Lösung:
Auch für das Mobiltelefon gibt es zwischenzeitlich eine Flatrate. Anrufen so viel man will, für einen monatlichen Pauschalbetrag, das ist der Zweck einer Flatrate. Nie mehr die vielen kostspieligen Telefonanrufe getrennt bezahlen müssen!
Es gibt allerdings bei den Flatrate-Tarifen auch bestimmte Einschränkungen und nicht alles zählt zu diesen doch sehr günstigen Handytarif, der sich besonders für alle die viel telefonieren anbietet. Die Vertrags-Gestaltung ist dabei auch bei den einzelnen Vertragspartnern unterschiedlich. Bevor Sie also einen Handyvertrag unterschreiben, sollten Sie die verschiedenen Angebote genau vergleichen. Das World Wide Web ist dabei eine wertvolle Unterstützung. Netzbetreiber, Service-Provider und Discounter offerieren ihre Flatrates im World Wide Web an, so dass Sie dort alle Informationen finden.
Eine Flatrate beinhaltet zuerst einmal alle Telefonate ins deutsche Festnetz. Egal wie häufig und wie lange Sie Gespräche führen, es ist kostenfrei. Aber nicht immer zu den 0800 und 0180-er Rufnummern, denn diese können möglicherweise gesondert berechnet werden. In der Mobilfunk-Rechnung werden immer alle Rufnummern zu Mehrwertdiensten, speziell die 0190-er und 0900-er Telefonnummern, ausgewiesen. Mobilfunk-Anrufe fallen nur in ein bestimmtes Funknetz, also normalerweise das des Vertragspartners, unter die pauschalierte Berechnung der Flatrates.
Die Wahl des passenden Mobilfunknetzes, nämlich das, in dem die überwiegende Zahl der von Ihnen ständig angewählten Leute telefonieren, ist dabei also genauso zu beachten, wie die Wahl des richtigen Anbieters. Dadurch verhindert man wiederum zusätzlich abgerechnete Anrufe auf seinen Mobilfunkrechnungen, die man in andere Mobilfunk-Netze führen musste.
Sie bekommen sogar für viele Länder Flatrates für die entsprechenden Anrufe ins Ausland. Dazu finden Sie ausführlichere Informationen auch im Internet.
Die Mehrwert-Dienste, die generell nicht in einer Flatrate inbegriffen sind, sollte man also meiden. Sämtliche Sonderrufnummern im Festnetz, auch die fünfstelligen im Handynetz, da sie generell als zusätzliche, teils hohe Beträge auf der Mobilfunk-Rechnung erscheinen. Alle besonderen Dienste sind damit gemeint, also von der Telefoauskunft bis hin zu den Downloas-Portalen.
Dadurch, dass nicht mehr jedes geführte Gespräch getrennt berechnet wird, ist die Flatrate an und für sich eine sehr kostengünstige Möglichkeit zum gängigen Handytarif. Die Ihnen auch eine effektive Kontrolle der Kosten ermöglicht#. Sind auch noch die Leute, die Sie häufig anrufen, weitestgehend im selben Funknetz zuhause, so entstehen selbst für häufige Handygespräche keine Kosten mehr.