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	<title>Was ist eine BAV</title>
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	<description>alles über Vorsorge</description>
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		<title>Staatliche Förderung in Anspruch nehmen</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 07:03:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>a.fastner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der betrieblichen Altersvorsorge gibt es, wie auch bei anderen Posten Ihrer Steuererklärung, einige staatliche Förderungen, bei denen Sie nicht lange überlegen und diese in Anspruch nehmen sollten. Dazu gehört beispielsweise ein entsprechender Zuschuss, wenn Familien eine bereits bestehende Immobilie kaufen möchten. In aller Regel lohnt sich die Nutzung der Förderungen, denn schließlich bekommen Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 0.53cm;">Bei der betrieblichen Altersvorsorge gibt es, wie auch bei anderen Posten Ihrer Steuererklärung, einige staatliche Förderungen, bei denen Sie nicht lange überlegen und diese in Anspruch nehmen sollten. Dazu gehört beispielsweise ein entsprechender Zuschuss, wenn Familien eine bereits bestehende Immobilie kaufen möchten. In aller Regel lohnt sich die Nutzung der Förderungen, denn schließlich bekommen Sie hierbei einiges Geld hinzu, das Sie somit nicht selbst aufbringen müssen. So können Sie es sich <span style="color: #0000ff;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.gardinen-vertrieb.de/">in Ruhe hinter den heimischen Gardinen ausrechnen</a></span></span>, welchen Betrag Sie dadurch sparen. Schließlich können Sie das gesparte Geld dann sehr gut und sinnvoll anderweitig ausgeben. Vielleicht möchten Sie <span style="color: #0000ff;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.raffrollo1.de/">sich vom Ersparten ein Raffrollo leisten</a></span></span>, und das für jedes einzelne Fenster. Oder Sie nutzen es, um die Wohnung zu renovieren. Hier gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, die Sie mit dem gesparten Geld umsetzen können.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 0.53cm;"><strong>Ausfüllhilfen nutzen</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 0.53cm;">Außerdem ist es ratsam, dass Sie immer pünktlich Ihre Steuererklärung abgeben. Immerhin können Sie hier unter Umständen in den Genuss einer größeren Summe kommen, die Sie als Rückzahlung erhalten. Daher lohnt sich also die <span style="color: #0000ff;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://refill-tinte.biz/">Tinte für den Ausdruck der Steuererklärung</a></span></span> in jedem Fall. Es handelt sich hierbei nicht etwa nur um eine lästige Angelegenheit, die nun einmal erledigt werden muss, sondern Sie können durchaus einen großen Nutzen daraus ziehen. Allerdings sollten Sie natürlich dafür sorgen, dass Sie alle Ihre Ausgaben und Absetzungsmöglichkeiten angeben und belegen können. Sollten Sie selbst sich dem Ausfüllen der Steuererklärung nicht gewachsen fühlen, dann können Sie verständliche und leicht zu bedienende Ausfüllhilfen dafür aus dem Internet downloaden. Diese machen Sie in der Regel auch auf die Begünstigungen und Fördermöglichkeiten bei Leistung einer betrieblichen Altersvorsorge aufmerksam und erleichtern es Ihnen, die hierfür benötigten Angaben zu machen.</p>
<p>Es zahlt sich also immer aus, wenn Sie staatliche Förderungen in Anspruch nehmen. Schließlich sind diese ja auch genau zu dem Zweck beziehbar, um Ihre Vorhaben zu unterstützen und Ihnen eine solide Grundsicherung im Rentenalter zu gewährleisten.</p>
<p><a href="http://www.info-ratgeber.net/">info-ratgeber.net</a><br />
<a href="http://www.tolleseiten.com/">Artikelverzeichnis Tolleseiten.com</a></p>
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		<title>Gut vorgesorgt dank Betriebsrente</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 06:41:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haus und Garten]]></category>

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		<description><![CDATA[Arbeitnehmer können einen Teil ihres Bruttogehalts in eine betriebliche Vorsorge investieren. Dies gilt auch für Teilzeit- oder geringfügig Beschäftigte, sofern sie Mitglied einer gesetzlichen Rentenversicherung sind.
Der Anspruch auf die Betriebsrente besteht bis zu einer Höhe von 4 Prozent der Beitrags-Bemessungsgrenze. Der Mindestbeitrag liegt derzeit bei 192 Euro. Auch bei einem Jobwechsel kann die betriebliche Altersvorsorge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="line-height: 0.53cm; margin-bottom: 0cm;">Arbeitnehmer können einen Teil ihres Bruttogehalts in eine betriebliche Vorsorge investieren. Dies gilt auch für Teilzeit- oder geringfügig Beschäftigte, sofern sie Mitglied einer gesetzlichen Rentenversicherung sind.</p>
<p>Der Anspruch auf die Betriebsrente besteht bis zu einer Höhe von 4 Prozent der <span style="color: #0000ff;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.deutsche-rentenversicherung.de/nn_6480/SharedDocs/de/Inhalt/Servicebereich2/Lexikon/B/beitragsbemessungsgrenze.html">Beitrags-Bemessungsgrenze</a></span></span>. Der Mindestbeitrag liegt derzeit bei 192 Euro. Auch bei einem Jobwechsel kann die betriebliche Altersvorsorge beim neuen Arbeitgeber fortgeführt werden. Zudem ist die betriebliche Vorsorge nicht beleihbar, nicht pfändbar und insbesondere Hartz 4 sicher.</p>
<p>Staatliche Förderung<br />
Bei der betrieblichen Vorsorge gilt seit 2005 der Grundsatz der nachgelagerten Besteuerung: Beitragszahlungen bleiben bis zu einer bestimmten Beitragshöhe sozialabgaben- und steuerfrei. Die Leistungen, welche aus den unversteuerten Beiträgen stammen, werden später mit dem individuellen Steuersatz versteuert. Dabei profitieren die Anleger <span style="color: #0000ff;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.senior-kickstart.de/wohnen-im-alter/">auf der Rentnerbank unterm Sonnensegel</a></span></span> von dem niedrigen Steuersatz während der Rentenzeit.</p>
<p>Zudem sind Beiträge zu Pensionskasse und Direktversicherung bis zu einem Betrag von 2.640 Euro steuerfrei. Dieser Freibetrag erhöht sich noch mal um 1.800 Euro, sofern der Vertrag zur betrieblichen Vorsorge nach dem 31.12.2004 abgeschlossen wurde. Dabei gilt der Sozialabgabe- und Steuer-Freibetrag unabhängig davon, ob die Beiträge vom Arbeitgeber oder vom Arbeitnehmer durch Einzahlung geleistet werden.</p>
<p>Modelle der betrieblichen Altersvorsorge<br />
Es gibt insgesamt fünf verschiedene Modelle der betrieblichen Altersvorsorge, die vom Staat gefördert werden: Direktversicherung, Pensionskasse, Pensionsfonds, Unterstützungskasse und Pensionszusage.<br />
Sofern die betriebliche Vorsorge ausschließlich vom Arbeitgeber finanziert wird, stellt diese ohne Zweifel die attraktivste Vorsorgevariante dar. Aber auch wenn der Arbeitnehmer zur Hälfte beteiligt ist, kann die betriebliche Altersvorsorge mit den privaten Vorsorgeprodukten mithalten.</p>
<p>Mithilfe der betrieblichen Vorsorge lässt sich die Rente deutlich verbessern. Zudem werden mögliche Versorgungslücken geschlossen, so dass die Rentner sich auch im Alter noch <span style="color: #0000ff;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.pleatsmarket.com/">hochwertige Plissees</a></span></span> leisten können.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p><a href="http://www.profi-inhalt.de/">Artikelsammlung</a></p>
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		<title>Altersvorsorge ist heutzutage ein Muss</title>
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		<pubDate>Tue, 10 May 2011 13:31:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rentenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer im Alter nicht auf seinen Lebensstandard verzichten will der muss heute schon vorsorgen. Je früher man damit anfängt desto niedriger sind die Beiträge und desto mehr hat man später einmal auf der Seite. Die gesetzliche Rente wird immer weniger. Wer heute gut verdient kann später meistens kaum noch seine Miete bezahlen ohne auf staatliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer im Alter nicht auf seinen Lebensstandard verzichten will der muss heute schon vorsorgen. Je früher man damit anfängt desto niedriger sind die Beiträge und desto mehr hat man später einmal auf der Seite. Die gesetzliche Rente wird immer weniger. Wer heute gut verdient kann später meistens kaum noch seine Miete bezahlen ohne auf staatliche Hilfe angewiesen zu sein. Dafür gibt es die <a href="http://www.private-altersvorsorge.de/">private Altersvorsorge in vielen verschiedenen Varianten</a>. Man spricht davon, dass die beste Altersvorsoge die eigene Immobilie ist, Das mag wohl nicht falsch sein denn wer seine Miete in die eigene Tasche bezahlt der muss sich um finanzielle Engpässe im Altern nur noch wenig Gedanken machen. Für alle die schon jetzt vorsorgen möchten hat sich der Staat aber auch eine finanzielle Unterstützung einfallen lassen.</p>
<p>So kann sich jeder Arbeitnehmer, der jährlich 4% von seinem Bruttoeinkommen spart noch staatliche Zulagen abholen. Auch die eigenen Kinder werden hier gefördert. Und wer viel verdient kann sich mit der staatlich geförderten Riester-Rente erhebliche Steuerersparnisse sichern. Deshalb heißt es, jetzt Anfangen um im Alter sorgenfrei und undbeschwert leben zu können. Ihr Geldbeutel wird es Ihnen danken. Vor allem wenn man im Alter noch viel erleben möchte, wie Reisen oder Kurse belegen z. B. einen <a href="http://www.spassbaron.de/lifestyle-gourmet/bier-spirituosen-tasting/bierbraukurse.html ">Bierbraukurs</a>.</p>
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		<title>Die betriebliche Altersvorsorge – wer sie nicht hat, verschenkt bares Geld</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 08:06:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>a.fastner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld sparen]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut Presseberichten nimmt nur jeder dritte Deutsche die betriebliche Altersvorsorge in Anspruch. Was viele nicht wissen – im Vergleich zu anderen Anlageformen bietet sie viele finanzielle Vorteile. Auch wenn sich der Name nicht sehr spannend anhört, kann sich eine betriebliche Altersvorsorge wirklich lohnen. Der Versicherungsanbieter Ergo ließ eine Studie durchführen, die besagt, dass diejenigen, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut <a href="http://www.sueddeutsche.de/geld/betriebliche-altersvorsorge-wer-sie-nicht-hat-verschenkt-geld-1.1042815">Presseberichten</a> nimmt nur jeder dritte Deutsche die betriebliche Altersvorsorge in Anspruch. Was viele nicht wissen – im Vergleich zu anderen Anlageformen bietet sie viele finanzielle Vorteile. Auch wenn sich der Name nicht sehr spannend anhört, kann sich eine betriebliche Altersvorsorge wirklich lohnen. Der Versicherungsanbieter Ergo ließ eine Studie durchführen, die besagt, dass diejenigen, die eine Betriebsrente haben, davon überzeugt und glücklich damit sind. Woran liegt es also, dass nur 30 Prozent der Arbeitnehmer eine betriebliche Altersvorsorge besitzen, obwohl rund 60 Prozent von ihnen eine solche angeboten wird? Warum sparen vor allem junge Menschen privat für ihre Rente, da sie vom Staat nicht unterstützt werden, statt sich betrieblich abzusichern?<br />
Junge Menschen stehen noch am Anfang ihrer Selbstverwirklichung. Zu einer solchen gehört es auch, sich sein Wohnumfeld erst einmal zu erschaffen, von dem aus sich alles andere entwickeln wird. Statt große Mengen Geld in die private Altersvorsorge zu stecken, würden viele viel lieber in tolle Möbel, wie zum Beispiel <a href="http://www.fashion4home.de/2-sitzer-sofa">ein trendiges 2-Sitzer Sofa von fashion4home</a>, investieren. Diese Selbstverwirklichung bezüglich des persönlichen Wohnstiles sollte nicht vernachlässigt werden. Entscheidet man sich für eine betriebliche Altersvorsorge, hat man unterm Strich viel mehr vom Sparen.<br />
Die Vorteile liegen klar auf der Hand: In die Riester-Rente darf man jährlich nur 2100 Euro steuerfrei einzahlen – bei der Betriebsrente sind es 4440 Euro, davon bis zu 2640 Euro sogar sozialversicherungsfrei! Das Geld wird direkt vom Lohn oder Gehalt in die Altersvorsorge eingezahlt. Somit sinkt zum Beispiel das zu versteuernde Einkommen, aber auch die Beiträge zur Renten- und Krankenversicherung sinken für den Arbeitnehmer. In Zahlen ausgedrückt: Zahlt ein Arbeitnehmer 200 Euro in die Betriebsrente ein, „fehlen“ ihm auf dem Gehaltsscheck nur etwa 100 Euro. Davon kann man sich beispielsweise <a href="http://www.fashion4home.de/einrichtungsgegenstaende">trendige Einrichtungsgegenstände</a> zulegen! Wer keine betriebliche Altersvorsorge in Anspruch nimmt, verschenkt bares Geld. Informieren Sie sich deshalb, ob Sie eine solche Betriebsrente in Ihrem Unternehmen in Anspruch nehmen, und somit besser sparen können.</p>
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		<title>Vorteile der betrieblichen Altersvorsorge</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 10:48:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>a.fastner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass die gesetzliche Rente keine verlässliche Größe ist, um im Alter den gewohnten Lebensstandard aufrechterhalten zu können, dürfte Ihnen aus zahlreichen Berichten in den Medien bekannt sein. Vielleicht haben Sie aber selbst auch durch die jährliche Rentenauskunft erkannt, dass Ihre zu erwartende Rente bei weitem nicht ausreicht, um als Rentner die letzte Lebensphase unbeschwert genießen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass die gesetzliche Rente keine verlässliche Größe ist, um im Alter den gewohnten Lebensstandard aufrechterhalten zu können, dürfte Ihnen aus zahlreichen Berichten in den Medien bekannt sein. Vielleicht haben Sie aber selbst auch durch die jährliche Rentenauskunft erkannt, dass Ihre zu erwartende Rente bei weitem nicht ausreicht, um als Rentner die letzte Lebensphase unbeschwert genießen zu können. Daher ist die private Vorsorge oberstes Gebot und nicht wenige haben in den vergangenen Jahren z.B. von den staatlichen Zulagen der Riester-Rente profitiert und entsprechende Altersvorsorgeverträge abgeschlossen.<br />
Für eine große Zahl von rentenversicherungspflichtig Beschäftigten ist die kapitalgedeckte Form der Altersvorsorge auch die einzige Möglichkeit, ergänzend fürs Alter vorzusorgen. Sollten Sie aber im öffentlichen Dienst tätig oder gar in einem großen Unternehmen beschäftigt sein, dann haben Sie eventuell sogar die Möglichkeit, dass Sie eine <a href= http://www.sparkasse.de/privatkunden/altersvorsorge/betriebliche-altersvorsorge.html title=betriebliche Altersvorsorge >betriebliche Altersvorsorge</a> mit Eintritt in den Ruhestand aus dem Unternehmen bekommen.<br />
Dabei ist die Art und Weise der betrieblichen Altersvorsorge unterschiedlich und auch Ihre eigene Beteiligung an der Zusatzrente kann sehr verschieden ausfallen. Als Angestellter im öffentlichen Dienst brauchen Sie sich keine Sorgen um Ihre betriebliche Altersvorsorge machen. Ihr Dienstherr übernimmt die Beiträge für Ihre Zusatzversorgung allein. Sie brauchen also keinen Eigenbeitrag leisten. Sollten Sie erst vor kurzem in den öffentlichen Dienst eingetreten sein so haben Sie die Möglichkeit, durch einen monatlichen Eigenbeitrag Ihre betriebliche Altersvorsorge entsprechend aufzustocken. Verpflichtet sind Sie dazu aber nicht.<br />
Etwas anders sieht es aus, sollte Ihr Arbeitgeber bei einer privaten Versicherungsgesellschaft für Sie eine betriebliche Altersvorsorge in Form einer Direktversicherung abgeschlossen haben. In der Regel geschieht das über eine Lebens- oder Rentenversicherung, oftmals auch als fondsgebundene Versicherung, sodass Sie eine höhere Rendite zu erwarten haben. Bei dieser Form der betrieblichen Altersvorsorge besteht der Vorteil darin, dass Ihr Arbeitgeber als Versicherungsnehmer fungiert, Sie selbst versicherte Person sind Ihre Beiträge in der Folge bis zu 4 % der Beitragsbemessungsgrenze steuer- und sozialversicherungsfrei sind. Außerdem kann eine Invaliditäts- oder Unfallversicherung mit in die Direktversicherung eingeschlossen werden.<br />
Der unschätzbare Vorteil einer Direktversicherung indes besteht für Sie darin, dass Ihre Angehörigen für den Fall Ihres vorzeitigen Versterbens Anspruch auf die Versicherungssumme aus dieser Versicherung haben. </p>
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		<title>Handy &#8211; BUNDLES</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 07:27:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rund ums Handy]]></category>

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		<description><![CDATA[Handy &#8211; BUNDLES
Eigentlich kennt sie fast jeder, die so genannten Handy-Bundles. Diese Handy-Bundles bestehen aus ein oder zwei Mobil-Telefonen, zu denen es selbstverständlich die entsprechenden Handyverträge gibt, aber auch obendrein noch ein Netbook, einen PC, eine digitale Kamera oder andere, meist elektronische Geräte als Zugabe. Man findet aber auch andere Sachen als Dreingabe, vom Gerät [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Handy &#8211; BUNDLES</strong></p>
<p>Eigentlich kennt sie fast jeder, die so genannten Handy-Bundles. Diese Handy-Bundles bestehen aus ein oder zwei Mobil-Telefonen, zu denen es selbstverständlich die entsprechenden Handyverträge gibt, aber auch obendrein noch ein Netbook, einen PC, eine digitale Kamera oder andere, meist elektronische Geräte als Zugabe. Man findet aber auch andere Sachen als Dreingabe, vom Gerät für den Haushalt bis hin zum Mofas. Im Internet, in den Print-Medien und auch im TV sieht man die Promotion für die Handybundles, das hat sie bekannt gemacht.</p>
<p>Es handelt sich bei den Zulagen zu diesen Mobilfunk-Verträgen oft nicht um die aller neuesten Elektronikgeräte oder auch Mobiltelefonmodelle, die es offerieren werden. Netz-Betreiber und Serviceprovider subventionieren den Vertrags-Anbieter, der aber nur mit diesen Geldern seine Kalkulation machen kann. Es ist aber leicht zu verschmerzen, denn die angebotenen Geräte unterliegen ständig wiederkehrenden, raschen Modellwechseln, die nur selten technische Neuheiten mit sich bringen. Sicher ist aber, dass es immer fabrikneue Geräte sind, die man erhält. Nur eben nicht die ganz neuesten Modelle.<br />
Vodafone, T-Mobile, E-Plus und O2, aber auch Serviceprovider sind die Vertrags-Partner für die Mobilfunkverträge solcher Handybundles, es sind also alle aktuellen Vertrags-Partner vertreten und erhältlich. Dazu werden auch viele diverse Handy-Tarife offerieren. So kann man immer sowohl das zum persönlichen Wunsch passende Handynetz und auch den passenden Mobilfunktarif dazu auswählen.<br />
Bei angeboten von Handy-Bundles mit besonders hochwertigen Zugaben, besonders den neuesten Handymodellen, aber auch den neusten Versionen elektronischer Geräte wie bei Spielekonsolen, kompakten Digitalkameras oder gut ausgerüsteten Desktop-Rechnern wird aber meist der Abschluss von zwei Mobilfunk-Verträgen, sogenannter Partner- oder Duo-Verträgen erforderlich. Letztendlich bedeutet das, dass man zwei mit einander verbundene Handy-Verträge abschließen muss, damit man derartige Zulagen erhält.<br />
Es werden also zwei Mobilfunk-Verträge mit dem Vertragsanbieter gemacht. Wobei es sich für das zweite Mobiltelefon um einen verbundenen Vertrag für einen Vertrags-Partner handelt, der meist günstigere Verbindungstarife für Anrufe unter einander bietet. Eventuell gibt es auch für den zweiten Handy-Vertrag billigere oder keine Grundgebühren. Und Sie erhalten natürlich auch zwei Handys, aber nicht immer zwei gleiche Modelle, zu diesen Mobilfunk-Verträgen.<br />
Gegenüber den normalen Handy-Verträgen bieten die Zugaebn doch recht erhebliche finanzielle Pluspunkte, gerade wenn man im <a title="Chat" href="http://www.chat-ab50.de">Chat</a> Kontakte pflegt. Denn die Dreingaben stellen einen doch oft erheblichen Wert dar. Außerdem ist beispielsweise eine Spielekonsole sicher für ein Kind ein geeignetes Präsent. Oder Sie haben endlich den Laptop, mit dem Sie auch unterwegs arbeiten oder im Cyberspace aktiv sein können. Dadurch können Wünsche und Träume in Erfüllung gehen.<br />
Und wenn Sie bei der Netzauswahl flexibel, also nicht unbedingt an ein bestimmtes Netz gebunden sind, können Sie eventuell noch andere Vorteile zusätzlich aus einer gerade aktuellen Werbe-Aktion eines bestimmten Vertragsanbieters nutzen. Das reicht von der Einsparung der Anschlussgebühr, über eine wegfallende Grundgebühr für ein paar Monate bis hin zu freien Gesprächsminuten oder freien SMS. derartige Offerten sollte man sich nicht entgehen lassen,denn Sie bringen finanziellen Gewinn.</p>
<p>Es ist eigentlich für jeden das richtige Handy-Bundle im Angebot. Denn die Auswahl an Dreingaben, an verschiedenen Handytarifen in den verfügbaren Mobilfunk-Netzen ist wirklcih gruß und umfassend.</p>
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		<title>Das Handy und die Zukunft</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 07:26:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rund ums Handy]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Handy und die Zukunft
In seiner heutigen, modernen Art ist das mobile Telefonieren vor vor nicht langer Zeit entwickelt worden.
Angefangen hat es mit den Autotelefonen, dem A- und dann B-Netz, mit sehr großen, viel Energie verbrauchenden, Kofferraum-großen Geräten in Röhrentechnologie. Die portablen, schweren Koffer kennzeichneten dann das C-Netz. Und dann kam das erste voll digitale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Handy und die Zukunft</p>
<p>In seiner heutigen, modernen Art ist das mobile Telefonieren vor vor nicht langer Zeit entwickelt worden.<br />
Angefangen hat es mit den Autotelefonen, dem A- und dann B-Netz, mit sehr großen, viel Energie verbrauchenden, Kofferraum-großen Geräten in Röhrentechnologie. Die portablen, schweren Koffer kennzeichneten dann das C-Netz. Und dann kam das erste voll digitale D-Netz, mit seinen oft auch als Knochen bezeichneten, ziemlich schweren Handtelefonen. Die schnelle Entwicklung in den D- und E-Mobilfunknetzen brachte dann das heutige, kompakte kleine Handy mit unzähligen Funktionen.</p>
<p>Die kleiner werdenden Mobiltelefone boten dann auch die erste Untehaltungs-Funktion: Es wurde ein Tuner integriert, und danach folgte der MP3-Player, um in der Programmgestaltung unabhängig zu sein. Als nächstes kam die Kamera, anfangs erst nur zum Aufstecken ans Mobiltelefon, aber man konnte mobil mit dem Handy Bilder machen. Bald wurde die Kamera integriert, doch die Qualität reichte nur für Schnappschüsse. Nicht nur, dass die Bild-Güte immer häufiger der von digitalen Kompaktkameras gleich kommt, mittlerweile lassen sich sogar Videos in HD-Qualität aufzeichnen. Das Mobiltelefon wurde internetfähig, allerdings war der World Wide Web-Zugriff mit den ersten WAP-Browsern sehr begrenzt. Doch die technische Entwicklung ging rasch weiter und heutzutage ist ein praktisch voll funktonierendes World Wide Web, mit E-Mail-Verkehr, Abruf von RSS-Feeds und mehr gegeben.<br />
Wie in vielen anderen hochtechnischen Bereichen, ist die Entwicklung stetig und scheinbar grenzenlos. Wo liegt dabei eigentlich die Grenze? Und inwieweit sind die Fortschritte manchmal noch Sinn bringend? </p>
<p>Mit dem Mobiltelefon kann man das mobile Büro realisieren. Seine Funktionalität bietet dem Geschäftsmann unterwegs viel Unterstützung. Die vom PC bekannte Büro-Software läuft in allen wichtigen Funktionen auch auf dem <a href="http://www.das-handy-magazin.de/">Handy</a>. Heutige Mobiltelefone lassen nicht nur die  zur Kommunikation zu, sondern sie bieten auch die  heutige Kommunikation im Internet via E-Mail und mehr, zusätzlich selbstverständlich auch das Einholen von Informationen aus dem Cyberspace. Das eigentlich überall und zu jeder Zeit. Die Software des Handys updaten? Irgendwelche Daten aktualisieren oder einen Download machen? Die schnellen Daten-Verbindungen lassen das immer zu. Auch die Abwicklung des Email-Verkehrs ist so einfach wie im eigenen Büro, durch die mittlerweile eingebauten E-Mail-Clients.<br />
Die Datenübermittlung im Mobilfunk wird immer schneller, da ständig die Technologie weiter entwickelt wird. heute sind Datenübertragungsraten möglich, die dem des leitungsbebundenen DSL teils überlegen sind. Die Datenübertragung und die Internet-Verbindung via Mobilfunk wird auch da jederzeit interessanter, wo generell keine schnellen DSL-Verbindungen zur Verfügung stehen. </p>
<p>Einen Mangel an Speicherplatz gibt es eigentlcih nicht mehr, denn die ständig wachsenden Speicher der Handys sind durch Zusatzkarten auch noch erweiterbar. Und damit lassen sich nicht nur so gut wie alle nötigen Geschäftsdaten im Handy unterbringen, sondern es ist auch genügend Platz für recht umfangreiche Musik- und Bilder-Sammlungen gegeben. Man kann auch aufgenommene und entsprechend bearbeitete Videos anschauen, oder sogar ganze Kinofilme. Damit ist das Mobiltelefon mittlerweile auch zum Multimedia-Spezialisten, also zu einer Unterhaltungs-Zentrale für unterwegs geworden. </p>
<p>In unserer schnelllebigen und deshalb auch stets rasche Entscheidungen verlangenden Zeit, kann man unterwegs auf das Handy praktisch nicht mehr verzichten. Das Handy bietet für wichtige Entscheidungen auf kleinstem Raum die nötige Unterstützung, die es uns möglich macht, schnell Informationen einzuholen oder auszutauschen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Mobil-Telefon mit Handy-Laufzeitvertrag?</title>
		<link>http://www.was-ist-die-bav.de/104_mobil-telefon-mit-handy-laufzeitvertrag/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 07:20:45 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Rund ums Handy]]></category>

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		<description><![CDATA[Mobil-Telefon mit Laufzeitvertrag?
Die Vereinfachungen, die uns die neue mobile Telekommunikation in vielen Belangen des Lebens bringt, führt dazu, dass fast jeder jetzt ein Handy hat.
Eine ganz bestimmte Frage wird aber in diesem Zusammenhang entstehen: Womit bin ich eigentlich besser bedient, mit einem Prepaidvertrag oder auch Discpunter-Vertrag, oder aber einem Mobilfunk-Laufzeitvertrag? Also einen fest abgeschlossenen Mobilfunk-Laufzeitvertrag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mobil-Telefon mit Laufzeitvertrag?</p>
<p>Die Vereinfachungen, die uns die neue mobile Telekommunikation in vielen Belangen des Lebens bringt, führt dazu, dass fast jeder jetzt ein Handy hat.</p>
<p>Eine ganz bestimmte Frage wird aber in diesem Zusammenhang entstehen: Womit bin ich eigentlich besser bedient, mit einem Prepaidvertrag oder auch Discpunter-Vertrag, oder aber einem Mobilfunk-Laufzeitvertrag? Also einen fest abgeschlossenen Mobilfunk-Laufzeitvertrag mit einem Vertragsanbieter unterzeichnen oder aber mit der Prepaidversion sehr flexibel zu sein, denn ein Prepaidtarif hat unbestreitbar einige Plus-Punkte. Eine wirklich gute Kontrolle der Kosten ist gegeben und da es keine langfristige Vertragsbindung gibt, kann man jederzeit den Anbieter wechseln. Dazu bieten gerade die Discounter Handygebühren, die sehr günstig sind.</p>
<p>Die Alternative, der Mobilfunk-Laufzeitvertrag. Was bietet er an?<br />
Die große Zahl an unterschiedlichen Handy-Tarifen bei den Handy-Laufzeitverträgen bietet für jeden Bedarf die passende Möglichkeit.<br />
Nur mit einem Handy-Laufzeitvertrag haben Sie die Chance auf Ihren Festnetzanschluss zu verzichten, wenn Sie das wollen. Das funktioniert mit einem der sogenannten Home-Tarife, die Ihnen die Laufzeitverträge offerieren, aber nicht die Discounter oder Prepaid-Anbieter, damit können Sie in  einem festgelegten Bereich um Ihre Adresse billig ins Festnetz telefonieren. Sie erhalten auch eine Festnetz-Telefonnummer unter der Sie zu regulären Festnetzgebühren anrufbar sind. Keiner muss sich dann Gedanken über die hohen Kosten bei Anrufen vom Festnetz ins Handynetz machen, wenn er Sie erreichen will, das sorgt für günstigere Kommunikation.<br />
Mit dem Mobiltelefon ins Internet gehen ist zwischenzeitlich kein Problem mehr. Es gibt Gegenden wo Sie mit dem Mobil-Telefon im Internet besser unterwegs sind, als es Ihnen ein Telefonanschluss bieten könnte. Flatrates erhalten Sie jetzt auch bei den Daten-Tarifen. Diese Datenflatrates bekommen Sie mittlerweile auch bei Discountern und als Prepaid-Tarif.<br />
Bei den Prepaidverträgen und Discounter-Verträgen sind einige Funktionen von Mobiltelefons im Funknetz nicht verfügbar, die Sie mit einem Handy-Laufzeitvertrag alle nutzen können. Ein Beispiel sind die nicht in sämtlichen Ländern verfügbaren Roamingfunktionen mit einem Prepaidvertrag. Auch andere Dienste können nur begrenzt oder gar nicht zur Verfügung stehen.</p>
<p>Wer sein Mobil-Telefon nicht nur für sich privat, sondern vor allen Dingen geschäftlich benutzt, stellt ganz andere Anforderungen und braucht meist viele Funktionen um das Geschäft zu erleichtern und er braucht auch die Möglichkeit der Datenübertragung. Dazu ist aber auch ein gutes und großes Display notwendig, damit Informationen, Internetseiten oder auch Emails gut erkennbar und leicht lesbar sind. Die Technologien für eine schnelle Datenübertragung müssen gleichfalls gesichert sein. Bei derartig viel hochwertiger Technik ist natürlich auch der Preis für ein solches Mobiltelefon recht hoch. </p>
<p>In diesem Zusammenhang kann der Handy-Laufzeitvertrag ein weiteres Plus aufweisen: Sie erhalten nämlich, im Gegensatz zu den Prepaidverträgen, auch gleich ein Mobil-Telefon nach Ihrem Wunsch dazu. Es gibt ab und zu ein Mobiltelefon zum Prepaidtarif dazu, aber das sind nur recht einfache Modelle.<br />
Beim Handy-Laufzeitvertrag gibt es ein vernünftig ausgerüstetes Handy, mit Musik-Player und integrierte Kamera, schon für einen symolischen Euro oder ganz ohne Kosten. Allerdings erfüllen derartige Mobiltelefons sicher nicht die hohen Ansprüche die man an ein geschäftstaugliches Handy-Modell stellt.</p>
<p>Benötigen Sie aber ein geschäftstaugliches Mobiltelefon, ein Top-Modell mit umfassenden Funktionen und sogar GPS-Navigation, so können Sie das für einen im Verhältnis niedrigen Preisaufschlag mit dem Handy-Laufzeitvertrag erhalten. So kann man mit dem Abschluss eines Mobilfunk-Laufzeitvertrages einige hundert Euro sparen. Sie können wieder ein neues Handy zu den genannten Konditionen bekommen, wenn Ihr Handy-Laufzeitvertrag beendet ist und Sie ihn beim Vertrags-Anbieter weiterführen lassen.</p>
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		<title>Die Handyflatrate</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 07:18:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rund ums Handy]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Handy-Flatrate
Bei gängigen Mobilfunk-Tarifen wird jede bei Telefonaten verbrauchte Gesprächseinheit auf der Handyrechnung getrennt verrechnet. Es wird recht teuer für alle, die häufig anrufen.
Das kann letzten Endes jeder sagen, der privat oder auch geschäftlich ständig viel anruft und deshalb hohe monatliche Rechnungen nach Hause bekommt. Letzten Endes gab es bis vor einiger Zeit nur die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Handy-Flatrate</p>
<p>Bei gängigen Mobilfunk-Tarifen wird jede bei Telefonaten verbrauchte Gesprächseinheit auf der Handyrechnung getrennt verrechnet. Es wird recht teuer für alle, die häufig anrufen.<br />
Das kann letzten Endes jeder sagen, der privat oder auch geschäftlich ständig viel anruft und deshalb hohe monatliche Rechnungen nach Hause bekommt. Letzten Endes gab es bis vor einiger Zeit nur die Möglichkeit der Wahl eines billigeren Netzbetreibers oder Serviceproviders. Oder die Chance einen sogenannten Minutentarif, der eine festgelegte Zahl von Gesprächs-Minuten zu einem Festpreis beitet, zu machen. Doch die Minutentarife haben auch einen Nachteil: Nicht genutzte Gesprächsminuten verfallen einfach am Monatsende. Und wenn Sie mehr anrufen, wird jede zusätzliche Minute wieder kostspielig.<br />
Es existiert aber auch eine bessere Lösung:<br />
Auch für das Mobiltelefon gibt es zwischenzeitlich eine Flatrate. Anrufen so viel man will, für einen monatlichen Pauschalbetrag, das ist der Zweck einer Flatrate. Nie mehr die vielen kostspieligen Telefonanrufe getrennt bezahlen müssen!</p>
<p>Es gibt allerdings bei den Flatrate-Tarifen auch bestimmte Einschränkungen und nicht alles zählt zu diesen doch sehr günstigen Handytarif, der sich besonders für alle die viel telefonieren anbietet. Die Vertrags-Gestaltung ist dabei auch bei den einzelnen Vertragspartnern unterschiedlich. Bevor Sie also einen Handyvertrag unterschreiben, sollten Sie die verschiedenen Angebote genau vergleichen. Das World Wide Web ist dabei eine wertvolle Unterstützung. Netzbetreiber, Service-Provider und Discounter offerieren ihre Flatrates im World Wide Web an, so dass Sie dort alle Informationen finden.</p>
<p>Eine Flatrate beinhaltet zuerst einmal alle Telefonate ins deutsche Festnetz. Egal wie häufig und wie lange Sie Gespräche führen, es ist kostenfrei. Aber nicht immer zu den 0800 und 0180-er Rufnummern, denn diese können möglicherweise gesondert berechnet werden. In der Mobilfunk-Rechnung werden immer alle Rufnummern zu Mehrwertdiensten, speziell die 0190-er und 0900-er Telefonnummern, ausgewiesen. Mobilfunk-Anrufe fallen nur in ein bestimmtes Funknetz, also normalerweise das des Vertragspartners, unter die pauschalierte Berechnung der Flatrates.<br />
Die Wahl des passenden Mobilfunknetzes, nämlich das, in dem die überwiegende Zahl der von Ihnen ständig angewählten Leute telefonieren, ist dabei also genauso zu beachten, wie die Wahl des richtigen Anbieters. Dadurch verhindert man wiederum zusätzlich abgerechnete Anrufe auf seinen Mobilfunkrechnungen, die man in andere Mobilfunk-Netze führen musste.<br />
Sie bekommen sogar für viele Länder Flatrates für die entsprechenden Anrufe ins Ausland. Dazu finden Sie ausführlichere Informationen auch im Internet.<br />
Die Mehrwert-Dienste, die generell nicht in einer Flatrate inbegriffen sind, sollte man also meiden. Sämtliche Sonderrufnummern im Festnetz, auch die fünfstelligen im Handynetz, da sie generell als zusätzliche, teils hohe Beträge auf der Mobilfunk-Rechnung erscheinen. Alle besonderen Dienste sind damit gemeint, also von der Telefoauskunft bis hin zu den Downloas-Portalen.<br />
Dadurch, dass nicht mehr jedes geführte Gespräch getrennt berechnet wird, ist die Flatrate an und für sich eine sehr kostengünstige Möglichkeit zum gängigen Handytarif. Die Ihnen auch eine effektive Kontrolle der Kosten ermöglicht#. Sind auch noch die Leute, die Sie häufig anrufen, weitestgehend im selben Funknetz zuhause, so entstehen selbst für häufige Handygespräche keine Kosten mehr.</p>
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		<title>Kostenlose SMS-Dienste</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 07:17:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rund ums Handy]]></category>

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		<description><![CDATA[Kostenlose SMS-Services
Bei den Heranwachsenden sind SMS eine in der Beliebtheitsskala immer weiter ansteigende Mitteilungsform. Und bereiten durch die ständig ansteigende Anzahl an Übertragungen den Netzbetreibern und Serviceprovidern hohe Gewinne.
Die Netz-Betreiber entwickelten den Short Message Service, also die SMS mit bis zu hunertsechzig Zeichen Text, als kostenlosen Dienst für Ihre Handykunden, um Ihnen beispielsweise bei Netzproblemen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kostenlose SMS-Services</p>
<p>Bei den Heranwachsenden sind SMS eine in der Beliebtheitsskala immer weiter ansteigende Mitteilungsform. Und bereiten durch die ständig ansteigende Anzahl an Übertragungen den Netzbetreibern und Serviceprovidern hohe Gewinne.<br />
Die Netz-Betreiber entwickelten den Short Message Service, also die SMS mit bis zu hunertsechzig Zeichen Text, als kostenlosen Dienst für Ihre Handykunden, um Ihnen beispielsweise bei Netzproblemen die notwendigen Informationen zu kommen zu lassen. Ein absoluter Umsatzrenner. Dazu wurde die SMS im Laufe der Zeit für die Netzbetreiber und Service-Provider.</p>
<p>Aber sie belasten jetzt auch den Etat der Handykunden sehr stark. Was kann man dagegen unternehmen? Es ist lange her, als die Übermittlung von SMS tatsächlich kostenlos war. In der heutigen Zeit bezahlt man für eine SMS im Normalfall ebenso viel wie für eine Gesprächsminute, obwohl sie das Funknetz eigentlich nicht belastet.</p>
<p>Ja, sie existieren tatsächlich im Cyberspace, die Free-SMS-Dienste, von deren Seiten aus man kostenlose SMS versenden kann. Dazu gibt es im Cyberspace viele Angebote.<br />
Normalerweise wird aber die Textlänge dieser SMS auf 140 Stellen begrenzt, da vom Dienstanbieter zusammen mit der SMS eine kurze Werbebotschaft übermittelt wird. Für diese versendeten Werbebotschaften wird der Dienstanbieter gezahlt, dadurch kann er den Free-SMS-Dienst ermöglichen. Echte Free-SMS-Services arbeiten auf diese Art und Weise.<br />
Damit man sie nutzen kann, können Sie sich bequem auf der Webseite eines derartigen  Dienstanbieters einloggen, geben Ihre Mobilfunknummer, dann den zu übertragenden Text und danach die Handy-Rufnummer des Empfängers ein.<br />
Es kann aber bei der Übermittlung zu einer gewissen Verzögerung kommen, die SMS wird also nicht sofort verschickt. Viele Dienstanbieter weisen aber darauf hin. Zusätzlich gibt es meist eine mengenmäßige Begrenzung für SMS, die man pro Tag senden kann. Denn auch dem Dienstanbieter stehen aus Kostengründen nicht unlimitiert SMS zur Verfügung. Da also die Ankunft immer etwas unzuverlässig ist, ist diese Art und Weise der Übermittlung nicht für wichtige Informationen geeignet.</p>
<p>Wenn Sie das Angebot eines solchen Anbieters benutzen, müssen Sie folgendes beachten:<br />
Auch wenn sie manchmal nur schwer zu entdecken sind und zudem auch oft sehr klein geschrieben, es ist nicht zu umgehen sich erst einmal die AGB, das &#8220;Kleingedruckte&#8221; anzuschauen. Wenn Sie keine AGB finden können, verlassen Sie sicherheitshalber gleich wieder diese Webseite!<br />
Gerade in diesen Branchen gibt es immer schwarze Schafe! Spätestens dann, wenn man von Ihnen jede Menge persönliche Daten haben will, sollten Sie sich alles ganz genau betrachten. Plötzlich ist bereits mit dem Versand der ersten SMS ein ungewollter Vertrag abgeschlossen, der Vorauszahlungen für alle weiteren, eventuell noch zu übermittelnden SMS fordert. Der nicht beabsichtigte Abschluss dieses Vertrags ist schon schlimm genug, aber man dreht das Recht noch weiter, so dass auch noch der Verzicht auf das gesetzliche Recht auf Widerruf des Vertrags erklärt wird. Damit haben Sie schon einmal einen rechtsgültigen Vertrag abgeschlossen, dessen Anfechtung sich nicht nur als schwer, sondern obendrein auch noch als zeitraubend und eventuell teuer erweist.<br />
Bevor Sie also einen Free-SMS-Dienst benutzen wollen, erkundigen Sie sich vorm ersten Senden einer SMS genau über das jeweilige Angebot und über die Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Ein böses Erwachen wegen einer eigentlich kostenlosen SMS, die plötzlich recht kostspielig wird, sollte es letztendlich nicht geben.</p>
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